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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

gesundheitsfördernde Ernährung als Basis der Prävention von Stoffwechsel- und Gefäßkrankheiten und Voraussetzung für gesundes Altern ist heute aktueller denn je. Doch was ist davon gesichert? Hilft Fasten? Welchen Beitrag kann die Naturheilkunde leisten? Wer braucht, wer profitiert vom Magenbypass? Dazu werden Sie von Experten und erfahrenen Therapeuten in einer Sitzung im Dialog mit Ihnen neueste Informationen erhalten.

Neue Konzepte zur Behandlung der Insulinresistenz bei therapieresistenten Patienten können zur nachhaltigen Verbesserung der Diabeteskontrolle und Einsparung von Medikamenten (Insulin!) führen. Wie dies in einer Diabetesklinik effektiv und kostengünstig funktioniert, wird von zwei Top-Klinikern vorgestellt.

Bei den revitalisierten alten und den omnipräsenten neuen Therapiekonzepten spielt die Leber eine entscheidende Rolle. Dazu werden wir von einem erfahrenen Gastroenterologen und einem Top-Diabetologen Bewährtes und Neues hören.
Von Prof. H. Haller, dem Nestor der sächsischen Diabetologie haben wir vor 50 Jahren gelernt: „Das Schicksal eines Diabetikers entscheidet sich zumeist im ersten Jahr nach der Diagnosestellung“. Heute wissen wir, dass dem Schutz der B-Zellen und des Endothels vor Gluko-Lipotoxizität in der Frühphase des Diabetes eine Schlüsselrolle für den Verlauf der Krankheit zukommt. Wie das leitlinienkonform erreicht werden kann und welche Rolle dabei die Insulinierung spielt, wollen zwei Experten mit Ihnen diskutieren.

Den Abschluss bilden zwei Vorträge zum Thema „Altern und Frailty im Spiegel der Kunst“ und – im Focus der Forschung – „‚Genetic engeneering‘ – für ein langes Leben“.

Um dieses breite Spektrum und die Komplexität der Themen besser sichtbar machen zu können, haben wir ein neues Format gewählt: mit Referaten und dazu Ko-Referaten aus unterschiedlichen „Lagern“. Sie sind dabei der (möglichst) aktive Dialogpartner.

Eingebettet darin finden 6 Workshops zu aktuellen, praxisrelevanten therapeutischen und diagnostischen Schwerpunkten des metabolisch-vaskulären Syndroms statt, die jeweils von Experten gestaltet werden.

Bevor wir Sie in das barocke Dresden am Vorabend des 1. Advent entlassen, richten wir in der Finissage à la Saxe den Blick mit Ihnen voraus auf das 24.(!) Symposium 2019. Vorschläge dazu sind sehr willkommen.

 

Ihr
Prof. Markolf Hanefeld

Zertifizierung

Die Zertifizierung dieser Fortbildungsveranstaltung ist bei der Sächsischen Landesärztekammer beantragt.
Bitte Barcode-Aufkleber mitbringen

Wichtige Daten

  • 1. Dezember 2018
  • "Metabolisch-Vaskuläres Syndrom 2018"

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